DER BREITENGRAD DER LIEBE - COLD WAR | Ab 22. November 2018 überall im Kino!

Während des polnischen Wiederaufbaus ist der begabte Komponist Wiktor auf der Suche nach traditionellen Melodien für ein neues Tanz- und Musik-Ensemble. Dem Kulturleben seines Landes möchte er so frisches Leben einhauchen. Unter seinen Studentinnen ist auch die Sängerin Zula, gleich im ersten Augenblick elektrisiert sie Wiktor. Schön, hinreißend und energiegeladen ist Zula schon bald der Mittelpunkt des Ensembles und die beiden verlieben sich ineinander. Ihre brennende Leidenschaft scheint keine Grenzen zu kennen. Doch als das Repertoire des Ensembles zunehmend politisiert wird, nutzt Wiktor einen Auftritt in Ostberlin, um in den Westen zu fliehen. Zula bleibt der verabredeten Flucht fern und doch führt das Schicksal die beiden Liebenden Jahre später erneut zueinander. Wiktor begegnet Zula in Paris, nur so flammend ihre Liebe, so zerrissen ist das Paar und Zula muss eine tiefgreifende Entscheidung treffen. Zwischen Heimat und Exil, zwischen Leidenschaft und Verlust sind Frankreich, Jugoslawien und Polen die Schauplätze der fatalen Liebe eines Paares, das vor dem Hintergrund des Kalten Krieges ohne einander nicht leben kann und miteinander fast keinen Frieden findet.



In seinem einzigartigen Meisterwerk erzählt der Oscar®-Preisträger Paweł Pawlikowski (IDA) von der schier unbändigen, zutiefst menschlichen Kraft der Liebe. In so magischen wie sinnlichen Bildern überzeugt DER BREITENGRAD DER LIEBE – COLD WAR mit einer überragend starken Liebesgeschichte, die in ihrer Unerbittlichkeit und brillanten Intensität unendlich lange nachwirkt.

Paweł Pawlikowski wurde 1957 in Warschau geboren und verließ Polen mit vierzehn Jahren zunächst nach Großbritannien, Deutschland und Italien, bevor er sich 1977 in Großbritannien niederließ. Er studierte Literatur und Philosophie in London und Oxford. Pawlikowski begann in den späten 1980er Jahren, Dokumentarfilme für die BBC zu drehen. Seine Dokumentarfilme, darunter FROM MOSCOW TO PIETUSHKI, DOSTOEVSKY’S TRAVELS, SERBIAN EPICS und TRIPPING WITH ZHIRINOVSKY haben zahlreiche internationale Preise gewonnen, darunter einen Emmy und den Prix Italia. 1998 wandte er sich dem Spielfilm zu, zunächst mit dem Low Budget TV-Film TWOCKERS, gefolgt von den Kinofilmen LAST RESORT und MY SUMMER OF LOVE mit Emily Blunt, bei denen er die Drehbücher schrieb und Regie führte. Beide Filme wurden mit British Academy of Film and Television Arts (BAFTA) Awards und zahlreichen weiteren Preisen auf Filmfestivals weltweit ausgezeichnet. Er drehte DIE GEHEIMNISVOLLE FREMDE mit Ethan Hawke und Kristin Scott Thomas 2011. Sein letzter Film IDA gewann unter anderem 2015 den Oscar® als Bester nicht-englischsprachiger Film, fünf Europäische Filmpreise, einen BAFTA Award und eine Goya Auszeichnung. Pawlikowski kehrte 2013 nach Polen zurück, als er IDA drehte. Er lebt derzeit in Warschau und unterrichtet Filmregie und Drehbuch an der Wajda School.

Filmografie (Auswahl)

DER BREITENGRAD DER LIEBE – COLD WAR (2018)

IDA (2013)

DIE GEHEIMNISVOLLE FREMDE (2011)

MY SUMMER OF LOVE (2004)

LAST RESORT (2000)

DER BREITENGRAD DER LIEBE – COLD WAR ist den Eltern von Paweł Pawlikowski gewidmet, nach denen die Protagonisten benannt sind. Der echte Wiktor und die echte Zula starben 1989 kurz vor dem Fall der Berliner Mauer. Sie hatten die letzten 40 Jahre zusammen verbracht, trennten und fanden sich immer wieder, sich gegenseitig jagend und bestrafend auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs. „Sie beide waren starke, wunderbare Menschen, aber als Paar eine unendliche Katastrophe“, erinnert sich Pawlikowski.

Obwohl das fIktive Paar im Detail ganz anders ist als das echte, überlegte Pawlikowski seit fast einem Jahrzehnt, wie er die Geschichte seiner Eltern erzählen kann. Wie kann das ganze Hin und Her erzählt werden? Wie sollte man mit dem ausgedehnten Zeitraum umgehen? „Ihr Leben hatte keine dramatische Form“, sagt er, „obwohl meine Eltern und ich uns sehr nahe standen – ich war ihr einziges Kind – je mehr ich an sie dachte, desto weniger verstand ich sie.“ Trotz der Schwierigkeiten versuchte er weiterhin, das Geheimnis ihrer Beziehung zu ergründen. „Ich habe lange gelebt und viel gesehen, aber die Geschichte meiner Eltern hat alles andere in den Schatten gestellt. Sie waren die interessantesten dramatischen Figuren, die mir je begegnet sind.“

Um den Film zu realisieren, konnte er ihn nicht ausdrücklich als die Geschichte seiner Eltern bezeichnen. Die Gemeinsamkeiten sind allerdings eindeutig: „temperamentvolle Unvereinbarkeit, nicht in der Lage sein, zusammen zu sein und dennoch Sehnsucht haben, wenn man getrennt ist; die Schwierigkeit des Lebens im Exil, sich selbst in einer anderen Kultur treu bleiben; die Schwierigkeit, in einem totalitären Regime zu leben, sich anständig zu verhalten trotz der Versuchungen, es nicht zu tun.“ Das Ergebnis ist eine starke, mitreißende Geschichte, die, wie Pawlikowski es ausdrückt, von seinen Eltern inspiriert ist. „Eine komplizierte und zerrissene Liebe.“

Für die fiktiven Charaktere Wiktor und Zula stellte sich Pawlikowski unterschiedliche Hintergrundgeschichten vor. Im Gegensatz zu seiner eigenen Mutter – die mit 17 Jahren zum Ballett weglief, aber aus dem traditionellen, gehobenen Mittelstand kam – kommt Zula aus einer armen Gegend, einem tristen Provinzstädtchen. Sie gibt vor, vom Land zu kommen, um in das Tanz- und Musik-Ensemble aufgenommen zu werden, das sie als einen Weg aus der Armut sieht. Sie kann singen und tanzen, sie hat Chuzpe und Charme und ist empfindsam. Als sie zum Star des Ensembles wird, weiß sie, dass sie so viel erreicht hat, wie man erreichen konnte. „Für Zula ist der Kommunismus in Ordnung“, sagt Pawlikowski. „Sie hat kein Interesse daran, in den Westen zu fliehen.“


Der fiktive Wiktor hingegen stammt aus einer viel kultivierteren und gebildeteren Welt und ist ein sehr begabter Musiker. „Er ist still und in sich gefestigt, kommt aus der städtischen Intelligenz und ist vertraut mit der Hochkultur. Er braucht ihre Energie“, so Pawlikowski. Insgeheim stellte er sich vor, dass Wiktor vor dem Krieg nach Paris geschickt wurde, um bei Nadia Boulanger Musik zu studieren. Während der deutschen Besatzung verdiente er seinen Lebensunterhalt damit, illegal in Warschauer Cafés Klavier zu spielen – so wie übrigens auch die großen polnischen Komponisten Lutosławski und Panufnik. Obwohl er ein sehr guter Pianist ist, hatte Wiktor nicht das Zeug dazu, ein großer Komponist zu werden. Seine wahre Leidenschaft war Jazz. Die Hinweise auf Wiktors Vergangenheit finden sich in der Musik. Als Wiktor eine Melodie auf dem Klavier spielt, damit Zula sie singt, ist es „I Loves You, Porgy“ von George Gershwins Oper „Porgy and Bess“. Die Bedeutung ist klar: Wiktor war im Westen. „Nach dem Krieg, mit dem Aufkommen des stalinistischen Regimes in Polen, weiß er nichts mit sich anzufangen“, erläutert Pawlikowski. Jazz wurde von den Stalinisten verboten, ebenso wie „formalistische“, moderne klassische Musik. In Pawlikowskis Kopf war Wiktor nie sehr an polnischer Volksmusik interessiert. Als er allerdings Irena mit ihrem Ensemble-Projekt trifft, wird ihm klar, dass dies für einen Mann passen könnte, der nichts mit sich anzufangen weiß. Sein Wunsch zu fliehen wächst, als das Regime beginnt, das Ensemble für politische Zwecke zu benutzen und als er herausfindet, dass er von der Staatssicherheit ausspioniert wird. Dass Irena, mit der er auch eine Affäre hatte, entlassen wird, weil sie sich nicht anpassen will, bringt das Fass zum Überlaufen. Er weiß, dass er nie eine musikalische oder irgendeine Art von Freiheit in der Volksrepublik Polen finden wird, dass er immer als verdächtig angesehen wird und dass die Kompromisse, die notwendig sind, um zu überleben, ihn unglücklich machen würden. Die Flucht in den Westen ist die einzige Lösung.

Joanna Kulig

als Zula

Joanna Kulig wurde 1982 geboren. Nach ihrem Studium an der staatlichen Theaterhochschule Ludwik Solski in Krakau mit Spezialisierung auf Schauspiel und Gesang ist sie seit 2006 in Film-und Fernsehproduktionen sowie auf Theaterbühnen zu sehen. Sie drehte bereits zwei andere Kinofilme mit Paweł Pawlikowski, DIE GEHEIMNISVOLLE FREMDE und IDA. Außerdem überzeugte sie in JANOSIK von Agnieszka Holland und an der Seite von Juliette Binoche in DAS BESSERE LEBEN von Malgorzata Szumowska, für den sie 2013 mit dem Polnischen Filmpreis
als Beste Nebendarstellerin ausgezeichnet wurde.

Filmografie (Auswahl)

DER BREITENGRAD DER LIEBE – COLD WAR (2018)

IDA (2013)

DIE GEHEIMNISVOLLE FREMDE (2011)

DAS BESSERE LEBEN (2011)

JANOSIK (2009)

Tomasz Kot

als Wiktor

Tomasz Kot wurde 1977 geboren. Er war bereits in zahlreichen Spielfilmen und TV-Serien in Polen zu sehen und ist auch als Theaterschauspieler sehr bekannt. Für seine Rolle in BOGOWIE wurde er beim Filmfestival Gdynia und beim Polnischen Filmpreis als Bester Hauptdarsteller ausgezeichnet.

Filmografie (Auswahl)

DER BREITENGRAD DER LIEBE – COLD WAR (2018)

BIKINI BLUE (2017)

DIE SPUR (2017)

BOGOWIE (2014)

SKAZANY NA BLUESA (2005)

Cast

Zula

Joanna Kulig

Wiktor

Tomasz Kot

Kaczmarek

Borys Szyc

Irena

Agata Kulesza

Michel

Cédric Kahn

Juliette

Jeanne Balibar

Crew

Geschichte, Regie, Bildgestaltung

Paweł Pawlikowski

Drehbuch

Paweł Pawlikowski, Janusz Głowacki
, in Zusammenarbeit mit Piotr Borkowski

Kamera

Łukasz Żal

Szenenbild

Katarzyna Sobańska, Marcel Sławiński

Kostüm

Aleksandra Staszko

Maske

Waldemar Pokromski

Schnitt

Jarosław Kamiński

Casting

Magdalena Szwarcbart

Ton

Maciej Pawłowski, Mirosław Makowski

Jazz und Song Arrangements

Marcin Masecki

Herstellungsleitung

Magdalena Malisz

Produzentinnen

Tanya Seghatchian, Ewa Puszczyńska

Koproduzenten

Piotr Dzięcioł, Małgorzata Bela

Ausführende Produzenten

Nathanaël Karmitz, Lizzie Francke, Rohit Khattar, John Woodward, Jeremy Gawade, Daniel Battsek

Produktion

Opus Film, Apocalypso Pictures, MK Productions

Mit Unterstützung von

Eurimages, Creative Europe MEDIA

In Koproduktion mit

Arte France Cinema, Canal Plus Poland, Kino Świat, Lodz Film Fund EC1 Lodz, Masowia Warsaw Film Fund, Silesian Film Fund, Podkarpackie Film Fund

Mit Beteiligung von

Arte France, Aide aux cinémas du monde, Centre national du cinéma et de l’image animée, Institut Français, Cinestaan Film Company

In Zusammenarbeit mit

Polish Film Institute, MK2 Films, Film4, BFI, Protagonist Pictures

Kinoliste

alphabetisch

Aachen

Apollo

ab 22. November 2018

Aschaffenburg

Casino

ab 22. November 2018

Augsburg

Thalia

ab 22. November 2018

Bad Füssing

Kinocenter

ab 22. November 2018

Bad Tölz

Bad Tölz

ab 22. November 2018

Bamberg

Lichtspiel

ab 22. November 2018

Berlin

Cinemaxx Potsdamer Platz

ab 22. November 2018

Berlin

Delphi Lux

ab 22. November 2018

Berlin

Filmtheater am Friedrichshain

ab 22. November 2018

Berlin

Hackesche Höfe Kinos

ab 22. November 2018

Berlin

Kino in der Kulturbrauerei

ab 22. November 2018

Berlin

Kino Toni

ab 22. November 2018

Berlin

Moviemento

ab 22. November 2018

Berlin

Union Filmtheater

ab 22. November 2018

Berlin

Yorck

ab 22. November 2018

Bielefeld

Lichtwerk

ab 22. November 2018

Bochum

Casablanca

ab 22. November 2018

Bochum

Endstation

ab 22. November 2018

Bonn

Filmbühne

ab 22. November 2018

Brake

Central

ab 22. November 2018

Braunschweig

Universum

ab 22. November 2018

Bremen

Schauburg

ab 22. November 2018

Bremerhaven

Passage

ab 22. November 2018

Buckow

Parklichtspiele

ab 22. November 2018

Chemnitz

Clubkino

ab 22. November 2018

Cottbus

Obenkino

ab 22. November 2018

Darmstadt

Rex

ab 22. November 2018

Dessau

Kiez Kino

ab 22. November 2018

Dortmund

Roxy

ab 22. November 2018

Dresden

Kino in der Fabrik

ab 22. November 2018

Dresden

Programmkino Ost

ab 22. November 2018

Dresden

Schauburg

ab 22. November 2018

Duisburg

Filmforum

ab 22. November 2018

Düsseldorf

Cinema

ab 22. November 2018

Erfurt

Kinoklub am Hirschlachufer

ab 22. November 2018

Erlangen

Lamm-Lichtspiele

ab 22. November 2018

Essen

Astra Theater

ab 22. November 2018

Flensburg

51 Stufen

ab 22. November 2018

Frankfurt/Main

Cinema

ab 22. November 2018

Frankfurt/Main

Mal Sehn Kino

ab 22. November 2018

Frankfurt/Main

Orfeos Erben

ab 22. November 2018

Freiburg

Friedrichsbau

ab 22. November 2018

Fürstenwalde

Union Filmtheater

ab 22. November 2018

Fürth

Babylon

ab 22. November 2018

Gauting

Kino Breitwand

ab 22. November 2018

Gelsenkirchen

Schauburg

ab 22. November 2018

Gera

Metropol

ab 22. November 2018

Görlitz

Offkino Klappe die Zweite

ab 22. November 2018

Göttingen

Lumiere

ab 22. November 2018

Großhennersdorf

Kunst-Bauer-Kino

ab 22. November 2018

Halle

Luchs

ab 22. November 2018

Hamburg

Blankeneser Kino

ab 22. November 2018

Hamburg

Holi

ab 22. November 2018

Hamburg

Koralle

ab 22. November 2018

Hamburg

Passage

ab 22. November 2018

Hamburg

Zeise

ab 22. November 2018

Hannover

Kino am Raschplatz

ab 22. November 2018

Heidelberg

Gloria

ab 22. November 2018

Heilbronn

Kinostar Arthaus

ab 22. November 2018

Hemsbach

Brennessel

ab 22. November 2018

Ingolstadt

Union

ab 22. November 2018

Jena

Kino im Schillerhof

ab 22. November 2018

Karlsruhe

Schauburg

ab 22. November 2018

Kassel

Gloria

ab 22. November 2018

Kerpen

Capitol Kino

ab 22. November 2018

Kiel

Kino in der Pumpe

ab 22. November 2018

Kleinmachnow

Neue Kammerspiele

ab 22. November 2018

Köln

Cinenova

ab 22. November 2018

Köln

Lichtspiele Kalk

ab 22. November 2018

Köln

Odeon Lichtspieltheater

ab 22. November 2018

Köln

Off Broadway

ab 22. November 2018

Krefeld

Casablanca

ab 22. November 2018

Kühlungsborn

Ostseekino

ab 22. November 2018

Leipzig

Passage

ab 22. November 2018

Leverkusen

Scala

ab 22. November 2018

Lich

Traumstern

ab 22. November 2018

Lübeck

Filmhaus

ab 22. November 2018

Lüneburg

Scala Programmkino

ab 22. November 2018

Magdeburg

Moritzhof

ab 22. November 2018

Mainz

Palatin

ab 22. November 2018

Mannheim

Atlantis Kino

ab 22. November 2018

Marburg

Capitol

ab 22. November 2018

München

City / Atelier

ab 22. November 2018

München

Monopol

ab 22. November 2018

München

Monopol

ab 22. November 2018

München

Neues Arena

ab 22. November 2018

München

Theatiner

ab 22. November 2018

Münster

Cinema Filmtheater

ab 22. November 2018

Neufahrn

Cineplex

ab 22. November 2018

Neustrelitz

Fabrik Kino

ab 22. November 2018

Norderney

Kino im Kurtheater

ab 22. November 2018

Nördlingen

Ries Theater

ab 22. November 2018

Nürnberg

Cinecitta Metropolis

ab 22. November 2018

Oberhausen

Lichtburg Filmpalast

ab 22. November 2018

Ochsenfurt

Casablanca Kino

ab 22. November 2018

Oldenburg

Casablanca

ab 22. November 2018

Osnabrück

Cinema-Arthouse

ab 22. November 2018

Passau

Scharfrichter Kino

ab 22. November 2018

Pforzheim

Kommunales Kino

ab 22. November 2018

Regensburg

Kinos im Andreasstadel

ab 22. November 2018

Rendsburg

Schauburg Filmtheater

ab 22. November 2018

Reutlingen

Kamino

ab 22. November 2018

Saarbrücken

Camera Zwo

ab 22. November 2018

Stuttgart

Atelier am Bollwerk

ab 22. November 2018

Titisee-Neustadt

Krone-Theater

ab 22. November 2018

Trier

Broadway-Filmtheater

ab 22. November 2018

Tübingen

Arsenal

ab 22. November 2018

Tübingen

Atelier

ab 22. November 2018

Wachtberg

Das Kino im Drehwerk 17/19

ab 22. November 2018

Wasserburg

Kino Utopia

ab 22. November 2018

Weimar

Lichthaus Kino

ab 22. November 2018

Weingarten

Linse

ab 22. November 2018

Wiesbaden

Caligari Filmbühne

ab 22. November 2018

Witzenhausen

Capitol Kino

ab 22. November 2018

Wuppertal

Cinema

ab 22. November 2018

Würzburg

Central Programmkino

ab 22. November 2018